Katja Stoppenbrink SPD Königswinter Stieldorferhohn Sonderbusch Thomasberg

Dr. Katja Stoppenbrink

In unserer Kommune entscheiden wir, ob wir auch in Zukunft noch gut leben können. In Königswinter können wir noch viel zu Klimaschutz und Verkehrswende beitragen. Ich möchte erreichen, dass wir in Zukunft jeden Ortsteil zu jeder Tageszeit sicher und umweltverträglich erreichen können. So können wir Natur und Kultur, Umwelt und Bauen sowie individuelle Entfaltung nachhaltig in Einklang bringen.

Persönliches

Ich heiße Dr. Katja Stoppenbrink und wohne seit 2007 in Königswinter, zunächst in Vinxel, seit 2013 in Thomasberg (mit Unterbrechung für meine Doktorarbeit an der Uni Luxemburg). Ich bin verheiratet und habe Zwillinge im Alter von 9 Jahren. Mit einer Bahncard100 pendele ich regelmäßig nach Münster, wo ich an der Uni eine Professur für Philosophie vertrete – wenn mich nicht gerade eine Pandemie ins Homeoffice verschlägt. Seit April 2020 unterrichte ich meine Studierenden online aus Thomasberg. Das geht prima – Breitbandausbau und Digitalisierung sei Dank!

Sozialdemokratin aus Überzeugung

Wie so viele in Thomasberg bin ich als „Immi“ ins Rheinland gekommen und kann mir nun keinen besseren Ort zum Leben vorstellen. Geboren bin ich in Halle/Westfalen, genauer gesagt auf einem alten Hof mitten im Teutoburger Wald, wo ich in meiner Jugend über das Engagement für Radwege und Umweltschutz in die Politik kam. Ich bin eine überzeugte Sozialdemokratin und schon fast ein Vierteljahrhundert Mitglied der SPD. Nach dem Studium der Rechtswissenschaft, Philosophie und Geschichte in Köln und Paris (ein wenig Volkswirtschaftslehre war auch noch dabei) bin ich mit meinem Mann ins Siebengebirge gezogen.

Es war klar, dass die erste gemeinsame Wohnung mitten in der Natur sein sollte. Meine neue Heimat habe ich mir seither „erlaufen“: Lauterbachtal, Casseler Heide, Dollendorfer Hardt und natürlich der Oelberg zählen zu meinen Lieblingslaufstrecken. Es ist gut möglich, dass wir uns beim Wandern, Laufen und Radfahren hier schon einmal begegnet sind.

Mein Wahlkreis im Bergbereich von Königswinter

In meinem Wahlkreis in Thomasberg, Sonderbusch und Stieldorferhohn lässt es sich zweifelsohne sehr gut leben. In puncto Lebensqualität sind wir ganz vorn – und das soll auch so bleiben. Kinder haben hier Freiräume, die sie andernorts nicht haben, zugleich ist die Infrastruktur gut ausgebaut, gibt es sehr gute Kitas, schöne Spielplätze und ein reges Vereinsleben, viele Sportmöglichkeiten und Wege in die Natur. Mir ist es wichtig, Natur und Kultur, Umwelt, Bauen und individuelle Entfaltung nachhaltig in Einklang zu bringen. Verbote sind meist der falsche Weg.

Für die Zukunft stelle ich mir vor, dass wir noch mehr in Sachen Klimaschutz und Verkehrswende erreichen. Natürlich brauchen wir bei vielen Gelegenheiten ein Auto. Perspektivisch stelle ich mir aber eine Stadt vor, in der es in jedem Ortsteil zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich ist, mit Bus und Bahn oder mit dem Fahrrad oder Pedelec angstfrei und sicher unterwegs zu sein. Wir können noch viele Verbesserungen beim Nahverkehr, den Radwegen und Fahrradstellplätzen verwirklichen.

Ich will eine Stadt für alle Generationen

Ich wünsche mir eine Stadt, in der alle Generationen miteinander gut leben können. Dazu gehören attraktive Angebote für Seniorinnen und Senioren ebenso wie vielfältige Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche jenseits des Kindergartenalters. Deshalb mache ich mich dafür stark, auch bei uns ein „Haus der Jugend“ zu schaffen.

Vereine und Initiativen finden in mir eine Ansprechpartnerin, die offen für ihre Anliegen ist und sich nach Kräften bemüht, attraktive kulturelle und andere Angebote für alle Altersgruppen zu schaffen. Ein Vereins- und Bürgerhaus fehlt vor Ort. Das will ich ändern. Mir ist es wichtig, Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern zu unterstützen und ganz pragmatisch guten Ideen zur Realisierung zu verhelfen.

Mein Engagement für Königswinter

In der Kommune entscheidet sich, ob wir ein gutes Leben haben. Hier wird entschieden, ob wir ein neues Hallenbad bekommen, welchen Eintrittspreis das Freibad hat, ob Seniorinnen und Senioren selbstbestimmt und doch betreut wohnen können, ob die Bushaltestellen barrierefrei, die Geh- und Radwege gut beschaffen sind, ob es genügend wohnortnahe Kinderbetreuungsangebote gibt oder der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ins Leere läuft. Königswinter hat in Berg und Tal noch viel Entwicklungspotenzial.

Wählen Sie den Neuanfang nach der Corona-Krise: Wählen Sie Lutz Wagner zum Bürgermeister! Machen Sie mich zu Ihrer Stimme im Stadtrat! Stimmen Sie für ein lebenswertes und sicheres, nachhaltiges und naturverbundenes, innovatives und digitales Königswinter!