Gerhard Duda SPD

Dr. Gerhard Duda

Königswinter ist vor allem für die Natur, den Rhein und das Siebengebirge bekannt. Aber Königswinter ist auch ein Industriestandort, mit vielen innovativen Unternehmen. Die Generationenherausforderung Klimawandel können wir nur bewältigen, wenn wir endlich anfangen, große Lösungen zu gestalten. Wir brauchen nicht nur begrünte Bushaltestellen, wir brauchen Konzepte, wie wir Unternehmen dabei unterstützen, nachhaltig zu wirtschaften und innovative Produkte zu verkaufen.

Dr. Gerhard Duda für Niederdollendorf und Königswinter-Nord

Geboren wurde ich im Ruhrgebiet – aber seit rund 30 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Königswinter, zuerst in der Altstadt und dann in Niederdollendorf. Das Siebengebirge ist unsere Heimat geworden. Dort wandere ich gerne mit unserem Hund.

Meine Brötchen verdiene ich als Abteilungsleiter für Forschungs- und Innovationspolitik in der Interessenvertretung der deutschen Hochschulen (Hochschulrektorenkonferenz). Vier Jahre war ich dort auch Betriebsratsvorsitzender ohne Freistellung.

Seit 2019 sitze ich als sachkundiger Bürger in den Ratsausschüssen für Schule, Kultur und Städtepartnerschaft sowie für die Volkshochschule. 2015-2016 habe ich ehrenamtlich am Wochenende im Haus Katharina Flüchtlinge in Deutsch unterrichtet.

Mein Wahlkreis in Niederdollendorf und Königswinter-Nord

Die Arbeit in der „Bürgerinitiative Rheinaue Königswinter“ hat mich in die Lokalpolitik gelockt. Uns ist es gelungen, die Bebauung des sogenannten Sumpfweggeländes am Rhein in Niederdollendorf bisher zu verhindern. Die SPD Ratsfraktion hat sich immer gegen eine Großbebauung im Hochwasserschutzgebiet ausgesprochen.

Mein Engagement für Königswinter

Die Rheinaue ist der letzte zusammenhängende Grünstreifen der Tallage. Daraus sollte ein naturbelassener Park für die Bürger*innen und ihre Besuchende werden. So könnten wir die Arbeit im Industriegürtel der Königswinterer Tallage und die Belastungen durch die intensiv genutzte Verkehrsinfrastruktur (Eisen-, Autobahn, Straßen- und Schiffsverkehr) besser mit den Erholungsbedürfnissen der Bürger*innen in Einklang bringen. Gleichzeitig leisten wir so einen Beitrag gegen Hochwasser, zum Klimaschutz und zur Artenvielfalt.

Wie können wir in Königswinter unsere Betriebe unterstützen?

In der (Nach-)Corona-Zeit will ich mich für die Stärkung der örtlichen Wirtschaft und Industrie einsetzen. Unternehmensleitungen, Betriebsräte und Mitarbeiter, Bürger*innen und die Stadtverwaltung müssen jetzt mehr miteinander reden und zusammenarbeiten. Daraus werden für alle Seiten nützliche Projekte entstehen, die eine nachhaltige Wirtschaft fördern und Arbeitsplätze in Königswinter sichern.

 

Im August werde ich coronagerecht gestaltete Wahlkreisspaziergänge in Niederdollendorf und Altstadt Nord und kurze Gespräche mit interessanten Bürgern anbieten, die etwas gestalten. Nehmen Sie teil und melden Sie sich unter den nebenstehenden Kontaktdaten an!