Oberpleis

Oberpleis und den Oberhau für die Zukunft gestalten!

Zwischen Siebengebirge und Westerwald liegt im schönen Pleiser Hügelland das wichtige Mittelzentrum Oberpleis mit seinen Schulen, den Einkaufsmöglichkeiten, vielen Ärzten und anderen Einrichtungen. Hier und in den umgebenden Ortschaften wird bürgerschaftliches Engagement groß geschrieben und trägt sehr viel zum Erhalt lebendiger Traditionen und damit auch lebendiger Ortschaften bei. Das muss unterstützt und gefördert werden.

 

Chancen für alle
Mit dem Lernen beginnt alles, und Kinder wollen lernen. Deshalb sind attraktive Schulen, die Kindern Chancen bieten, notwendig. Oberpleis hat jetzt solche Schulen:
Die Grundschule „Am Sonnenhügel“ ist eine moderne kindgerechte Grundschule, in der Kinder frei und ungestört lernen und spielen können.
Ein renommiertes und leistungsfähiges Gymnasium für den Sprung in die Zukunft, wie immer mehr Kinder sie für sich in Anspruch nehmen wollen.
Und eine Gesamtschule! Eine Schulform, die sich Eltern für Ihre Kinder gewünscht und die sie mit Nachdruck und Engagement eingefordert haben. Oberpleis hat jetzt Schulen für die Chancen aller Kinder. Darauf können wir alle stolz sein.
Es gilt nun, dieses Angebot zu sichern und auszubauen. Einen besonderen Handlungsbedarf sehen wir in der Optimierung der Schulbuszeiten und in der Sicherung einiger besonders gefährlicher Schulwege.

 

Oberpleis hat Zukunft
Oberpleis ist ein wichtiges Mittelzentrum. Seine Attraktivität ist auch entscheidend für die Lebens- und Wohnqualität in den umliegenden Ortschaften. Der negative Trend, der besonders durch die Leerstände in der Siegburger Straße belegt wird, muss umgekehrt werden. Die SPD hat ihre Vorstellungen für die Aufwertung des Ortszentrums bereits mehrfach eingebracht, doch nach wie vor kann festgestellt werden, dass das vorhandene Potenzial nicht ausreichend genutzt wird. Wir werden diesem Thema unsere besondere Aufmerksamkeit schenken.

 

Bezahlbaren Wohnraum schaffen
Königswinter muss auch für Menschen bewohnbar bleiben, deren Einkommen nicht für die hochpreisigen Wohnlagen ausreichen. Gerade sie sind auf angemessenen und bezahlbaren Wohnraum in der Nähe von Schulen, Nahversorgungsangeboten und sozialen Einrichtungen mit einer guten Anbindung an den ÖPNV angewiesen.
Auf besonderes Interesse stößt deswegen das Neubauprojekt „Mehrgenerationenwohnen“ an der Königswinterer Straße. Dessen Wert liegt unserer Meinung nach in der Förderung des sozialen Miteinanders und der Generationenverständigung. Durch den demografischen Wandel spielt das Verständnis der verschiedenen Generationen unterein­ander eine immer größere Rolle. Ebensolche Toleranz wünschen wir uns in allen Bereichen des Zusammenlebens, ob nun gegenüber Migranten, sozial schwächer gestellten oder eben älteren Menschen. Zukünftig möchten wir diesen Aspekt in alle unsere Projekte mit einfließen lassen, ein sozialverträgliches Miteinander ist für uns der Grundstein einer jeden Gesellschaft.
Bezahlbarer Wohnraum sorgt auch für gleiche Chancen zur Teilhabe am Leben innerhalb von Ortschaften und damit von Gemeinschaften.

 

Mobilität stärken und sichern
Auch Mobilität schafft Chancen. Chancen dort einzukaufen, wo man möchte und nicht nur dort, wo man gerade hinkommt.
Insbesondere angesichts des immer größeren werdenden Anteils älterer Menschen in der Bevölkerung brauchen wir bedarfsgerechte Mobilität nicht nur von zentralen Abfahrtspunkten, sondern auch von entfernteren Wohnorten. Ein attraktiver Fahrplan darf nicht erst an einem Busbahnhof beginnen, sondern muss von den Wohnorten der Menschen ausgehen. Wir setzen uns deshalb nachdrücklich dafür ein, in Königswinter ein Bürgerbuskonzept zu entwickeln.