Bundestagskandidatur für Rhein-Sieg II: Dr. Katja Stoppenbrink bewirbt sich!

Dr. Katja Stoppenbrink bewirbt sich um die Kandidatur der SPD in unserem Bundestagswahlkreis (Rhein-Sieg-Kreis II – Wahlkreis 98). Katja Stoppenbrink wohnt mit ihrem Mann und ihren Zwillingen (9 Jahre) in Königswinter-Thomasberg am Fuße des Kleinen Oelbergs mitten im Siebengebirge. Sie ist Sozialdemokratin aus Überzeugung und – im März 2021 – seit einem Vierteljahrhundert in der SPD. Sie ist Sprecherin der SPD in Thomasberg und engagiert sich als sachkundige Bürgerin in der SPD-Fraktion Königswinter. Seit der Kommunalwahl im September 2020 ist sie Mitglied des neu geschaffenen Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt und Klima in der Stadt Königswinter.

Für klimaneutrale Mobilität: Dem Klimawandel die Stirn zu bieten, eine Mobilitätswende zu schaffen und erneuerbare Energien zu fördern, gehören seit jeher zu Katjas Anliegen. Sie ist ursprünglich mit dem Wunsch nach mehr und besseren Radwegen in ihrem Geburtsort Halle in Westfalen in die Politik gekommen und hat damals mitgeholfen, dort die Juso-AG zu gründen. Als Wissenschaftlerin, die sich u.a. mit Klimaethik beschäftigt, gehört sie zu den Erstunterzeichner*innen der deutschsprachigen Scientists for Future-Initiative. Den Klimawandel weiterhin zu ignorieren oder gar zu leugnen, ist angesichts der drückenden Faktenlage keine Option – jetzt muss gehandelt werden! Für unseren Wahlkreis möchte Katja dazu beitragen, den Verkehrsinfarkt rund um Bonn abzuwenden und den Umstieg auf ressourcenschonende Mobilität zu beschleunigen.

Für Kinder und Jugendliche: Katja möchte Kindern und Jugendlichen mehr Gehör verschaffen. Die Rechte und Interessen von jungen Menschen kommen in unserem Land viel zu kurz. Das zeigt wie in einem Brennglas auch die aktuelle Coronapandemie. Die Digitalisierung unserer Schulen wurde weitgehend verschlafen, Lockdown und Homeschooling bringen Eltern und Familien auf eine Weise unter Druck, wie wir uns das vor kurzem nicht hätten vorstellen können. Katja setzt sich für eine Qualitätsoffensive Ganztagsbetreuung ein: Wir wollen, dass unsere Kinder in Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen nicht nur aufgehoben, sondern auch gut betreut und gebildet werden. Um den Ländern und Kommunen echte Qualitätsverbesserungen in diesen Bereichen zu ermöglichen, muss der Bund massive finanzielle Unterstützung leisten! Weil die junge Generation politisch krass unterrepräsentiert ist, tritt Katja für ein umfassendes Kinder- und Jugendwahlrecht ein. Praktisch ist das machbar – politisch ist es unverzichtbar!

Für ein solidarisches Gesundheitswesen: Die Pandemie hat auch deutlich gemacht, wie wichtig ein solidarisches Gesundheitswesen ist. Pflegeeinrichtungen und Kliniken sind kein Ort für privates Profitdenken. Wir sind nun froh, dass wir die Anzahl der Intensivbetten nicht wie in anderen Ländern drastisch verringert, sondern noch aufgestockt haben. Was wir viel zu spät in den Blick genommen haben: Unser größtes Problem ist der Pflegenotstand! Wir können dem aus ethischen Gründen auch nicht durch immer größere „Importe“ von Pflegekräften aus dem Ausland begegnen. Wir müssen in unserem eigenen Land in Ausbildung und gerechte Bezahlung investieren und die Attraktivität der Pflegeberufe stärken! Nicht nur klagen oder klatschen: Handeln ist das Gebot der Stunde! Viele Vorerkrankungen, die für schwere Covid-Verläufe sorgen, lassen sich vermeiden. Auch für Prävention und Gesundheitsförderung müssen wir daher in Zukunft viel mehr tun. Das war schon vor der Pandemie so – hat sich aber nun als wichtige politische Aufgabe erwiesen, die nicht mehr vernachlässigt werden darf.

Für gerechte digitale Teilhabe – in Stadt und Land, Arbeit und Privatleben: Wenn Katja nicht aus dem Homeoffice ihre Studierenden online unterrichtet, pendelt sie seit einigen Jahren mehrmals die Woche mit einer Bahncard100 an die Uni Münster, wo sie eine Professur für Philosophie vertritt. In der Pandemie arbeitet sie nun von zu Hause: dem schnellen Internet sei Dank. Gerade hat Katja gemeinsam mit einer Informatikprofessorin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ein Forschungsprojekt zu Digitalisierung und Verbraucherteilhabe eingeworben: Forschung ist nicht an einen Ort gebunden, Digitalisierung nicht nur Firmen vorbehalten. Wenn wir unser Land erst richtig digitalisiert haben, verschwinden auch die Stadt-Land-Unterschiede, die in manchen Gegenden die Wohnkosten explodieren, andere Landstriche ausbluten lassen. Die Herstellung der gleichwertigen Lebensverhältnisse, die unser Grundgesetz verspricht, erfordert zwingend Zugang zu einer zeitgemäßen digitalen Infrastruktur an allen Orten und für alle – in der Arbeitswelt und auch privat. Katja setzt sich dafür ein.

Katja ist: Lokal. Sozial. Engagiert.

Katja bringt die Themen, die Alfter, Bad Honnef, Bornheim, Königswinter, Meckenheim, Rheinbach, Sankt Augustin, Swisttal und Wachtberg wirklich umtreiben, auf die politische Bühne in Berlin.

Katja macht: Soziale Politik für Dich!

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