Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Pressesprecherin der Fraktion und

als Ratsmitglied im

Ausschuss für Schule, Kultur und Städtepartnerschaft

 

Haupt-, Personal- und Finanzausschuss

 

Oberdollendorf-Mitte, ein liebens- und lebenswerter Ort, der auch durch Weiterentwicklung nichts von seinem Charme verlieren darf.

Persönliches Jahrgang 1962, Mutter von zwei Töchtern, Grafikerin und Erziehungsberaterin, in Oberdollendorf aufgewachsen und hier wieder wohnhaft seit 1998. Seit 2002 Mitglied im Stadtrat Königswinter, im Ausschuss für Schule, Kultur und Städtepartnerschaft, erste Stellvertreterin im Haupt-, Personal- und Finanzausschuss sowie persönliche Stellvertreterin im Jugendhilfeausschuss.

Mein Wahlkreis Oberdollendorf hat den Reiz der schönen Landschaft, eine gute Gastronomie und beste Verkehrsanbindung an die Deutsche Bahn, die Stadtbahn und Autobahn. Neue Wohn- und Lebensmodelle in Verbindung mit einer Natur erhaltenden und bürgernahen Infrastruktur gilt es auch weiterhin für Oberdollendorf zu überlegen und zu unterstützen. Eine tragende Säule jeder Gesellschaft ist ein sozialverträgliches Miteinander, geprägt von Verständnis und Toleranz gegenüber Migranten, sozial benachteiligten, schwächeren und älteren Mitmenschen. Dies liegt mir ebenfalls besonders am Herzen und muss in allen Konzepten Berücksichtigung finden.

Mein Engagement für Königswinter Als Mutter zweier mittlerweile studierenden Töchter sehe ich in der Bildungspolitik eine vorrangige Aufgabe. „Förderung statt Auslese” sollte das Motto sein, das ich auch in meine Arbeit als Gruppenleitung in der Offenen Ganztagsschule einbringe. Im schulischen Ganztag übernimmt die Betreuung einen immer größeren Teil der Erziehungsarbeit, deshalb sind auch hier Qualifizierungsmaßnahmen wichtig.
Im Schulausschuss und im Rat habe ich zusammen mit meinen Kollegen/innen für die Gesamtschule gekämpft, und wir sind stolz, diese Schule gegen den Widerstand von CDU und FDP in die Königswinterer Schullandschaft installiert zu haben.
Eine weitere Aufgabe der Kommunalpolitik sehe ich in der Kunst- und Kulturförderung, einer Verbindung aus der Erhaltung des Brauchtums und dem Sich-Öffnen für Neues. Als gelernte Grafikerin und Malerin unterstütze ich das seit vielen Jahren. Kulturelles und künstlerisches Schaffen fördert nicht nur bei Kindern die eigene Entwicklung und Kreativität, sondern kann auch Toleranz und Akzeptanz für das Andere lehren sowie Vorurteile abbauen.
Ich wünsche mir ein freundliches und lebendiges Königswinter.

 

Kontakt
Heike Gessinger | Cäsariusstraße 87
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