Bettina Bähr-Losse rückt in den Bundestag nach

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14448908_1235349939849325_7978664495296334209_nAm 15.09.2016 erklärte Bettina Bähr-Losse gegenüber dem Landeswahlleiter in Düsseldorf die Annahme der Wahl zur Abgeordneten des 18. Deutschen Bundestages über die Landesliste der SPD. Damit steht fest, das sie am 01. Oktober Peer Steinbrück als Bundestagsabgeordnete beerben und seinen Platz im Deutschen Bundestag einnehmen wird.

Ausgerechnet am Tag danach,dem 16.09.2016, wurde Bettina von den Delegierten im Wahlkreis 98 mit großer Mehrheit zur Kandidatin für die Bundestagswahl 2017 gewählt. Sie wird also im nächsten Jahr wieder zur Wahl stehen um unsere Region weiterhin in Berlin zu vertreten.

In ihrer Rede zur Aufstellung als Kandidatin betonte sie: “Ich möchte mich den Sorgen, Ängsten und Nöten der Menschen annehmen; gerade der Blick auf unsere Geschichte macht es erforderlich, dass Menschen in Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten Ansprechpartner finden. Mir geht es dabei nicht um das Nachplappern populistischer Sprechblasen, sondern um die offene, transparente und vor allem sachliche Diskussion. Wenn wir weltoffen und multikulturell bleiben wollen, und das möchte ich, dann gehört es für die Integration und das Zusammenleben dazu, zu sagen was geht und womit Schwierigkeiten bestehen. Nur, wenn ich dem anderen klar sage, womit ich ein Problem habe, hat er überhaupt erst die Möglichkeit, sein Verhalten zu ändern!

Ich möchte eine offene, transparente und vor allem sachliche Diskussion. Nur, wenn ich dem anderen klar sage, womit ich ein Problem habe, hat er überhaupt erst die Möglichkeit, sein Verhalten zu ändern.

Bettina Bähr-Losse

Auch zu ihren Schwerpunkten für den Wahlkampf fand sie klare Worte: “Wegen des krisenhaften Umfeldes in heutiger Zeit, wegen Renationalisierungstendenzen und einem deutlichen Rechtsruck bei Wahlen hier und im Ausland, und weil Frieden und gesellschaftlicher Zusammenhalt vielleicht zu vielen Menschen zu selbstverständlich geworden sind, möchte ich den Wahlkampf, den ich gemeinsam mit Euch führen will, auch unter das Motto „Demokratie bewahren!“ stellen.”